»Und zu Hause …?« – Strategien zur Unterstützung des Alltagstransfers – 27.06.2020 in Würzburg

Eine Fortbildung für alle Berufsgruppen

BITTE BEACHTEN SIE: Aufgrund der Corona-Pandemie wird diese Veranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Neue Termine veröffentlichen wir an dieser Stelle, sobald sie feststehen.

Gerade am Ende einer intensiven Therapie (z. B. der Rehabilitation) sind chronisch kranke Menschen motiviert, auch im Alltag einen gesundheitsförderlichen Lebensstil beizubehalten. Nach der Therapie sind Patienten in der Regel aber wieder auf sich selbst gestellt. Die therapeutische Begleitung und externe Kontrolle des Gesundheitsverhaltens fällt weg, die Patienten handeln wieder eigenverantwortlich. Studien zeigen, dass Vorsätze häufig nicht konkret oder passend genug sind und im Alltag wieder vergessen werden. Die Veränderung einer Gewohnheit gelingt nicht automatisch. Sie benötigt vor allem in der Anfangszeit eine bewusste Auseinandersetzung, Energie sowie Planungs- und Selbstkontrollkompetenzen. Eine unterschätzte Aufgabe der stationären Behandlung ist es, die Patienten bei der Vorbereitung auf den Alltag zu unterstützen.

Für einzelne Verhaltensbereiche und Erkrankungen gibt es einige evidenzbasierte Selbstmanagementstrategien, die einen Transfer von der Behandlung in die Eigenverantwortung unterstützen, und die bereits während der Therapie eingesetzt werden können. Im Workshop werden diese Selbstmanagementtechniken anhand konkreter Fallbeispiele und Arbeitsmaterialien verdeutlicht und geübt.

  • Referentin: Dr. Andrea Reusch
  • Termin: 27.06.2020 (wg. Corona auf einen späteren Zeitpunkt verschoben)
  • Zeit: 9 – 18
  • Ort: Würzburg, Kolpingakademie
  • Teilnahmegebühr: 200 Euro (180 Euro für Mitglieder des ZePG, siehe Mitgliederliste)

Anmeldung

Mit folgenden Formular können Sie sich für die Fortbildung anmelden.
Sie erhalten in den nächsten Tagen eine Anmeldebestätigung und weitere Informationen per E-Mail.